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Erfahrung trifft Algorithmus: Die perfekte Symbiose für Strategien?

Erfahrung und Intuition sind in der Strategieentwicklung unschätzbar wertvoll. Doch im KI-Zeitalter reicht das nicht mehr aus, so meine Erfahrung aus der Moderation vieler Strategie-Meetings.

Die Frage lautet: Wie vereinen wir das Beste aus beiden Welten?

Die Antwort liegt in der Symbiose.

Hier sind vier Ansätze, wie traditionelle Strategiemodelle und KI sinnvoll kombiniert werden können:

  • Intuition mit Fakten stützen: Traditionelle Modelle liefern den strategischen Rahmen, KI bringt datenbasierte Insights. So werden Bauchgefühl und Datenanalysen zu einem unschlagbaren Team.
  • Szenarien durchrechnen: KI simuliert unzählige Szenarien – schneller, präziser und datengetriebener als jede Excel-Tabelle. Intuition hilft, die richtigen Szenarien zu bewerten.
  • Blinde Flecken identifizieren: Wo der Mensch Betriebsblindheit entwickelt, erkennt die KI Muster und Anomalien. Traditionelle Methoden wiederum liefern den Kontext für Interpretation.
  • Agilität fördern: Während KI ständig neue Daten liefert, hilft Erfahrung dabei, strategische Ziele stabil zu halten und Veränderungen einzuordnen.

Der Schlüssel: Die besten Entscheidungen entstehen, wenn Intuition und Daten Hand in Hand arbeiten – nicht gegeneinander, so jedenfalls meine Erfahrung.

#Strategie #Management #Erfolg #NewWork #Vertrauen

Christoph Hauke ist professioneller Strategie- und Business-Moderator für Klausurtagungen und Strategie-Meetings. Resultat: Klare Ergebnisse und starke Verbindlichkeit. Weitere Infos: https://www.strategiemoderator.de

Der New Leadership-Bereitschaftstest

Kein Mensch kommt heutzutage auf die Idee, ein Handy aus den 1990ern zu nutzen. Kein Mensch fährt heute noch ein Auto aus den 1970ern – na ja, vielleicht aus nostalgischen Gründen.

Doch in der Führungspraxis werden immer noch überwiegend Führungswissen und Führungsinstrumente aus der Mitte des letzten Jahrhunderts angewandt. So wird das nix! Das muss sich ändern!

Die Herausforderungen, vor denen wir stehen, sind gravierend: Ressourcenknappheit, Künstliche Intelligenz, Fachkräftemangel – um nur einige zu nennen. Diese Entwicklungen erfordern eine neue Führungskultur und Führungspraxis: New Leadership.

Sind Sie bereit, New Leadership zu leben?

Machen Sie den Test und bewerten Sie sich selbst.

Für Ihr New Leadership wird es vor allem auf die Wahrnehmung Ihrer neuen Rollen in einem völlig veränderten Umfeld ankommen: Sinn-Entfalter, Talent-Entwickler, Effizienz-Organisator und Veränderungs-Umsetzer. Und die gelten für alle Führungskräfte, egal ob Sie in der Produktion, im Vertrieb, im Controlling oder in der F & E verantwortlich sind und egal ob Sie ein mehr oder weniger großes Team führen.

Der „New Leadership-Bereitschaftstest“:

  • Können Sie Ihren Mitarbeitenden klar und überzeugend erklären, warum ihre Arbeit Sinn macht – und für wen? (Und kommen Sie mir nicht mit dem einfallslosen Gewinn-Maximierungs-Argument)
  • Können Sie der Generation Alpha und Z nachvollziehbar darstellen, warum sie in Ihren Bereich einsteigen sollen und was Sie ihnen als Führungskraft besonderes zu bieten haben? (in einem 5 Minuten Video-Call)
  • Können Sie mindestens drei besondere Stärken und Talente Ihrer Mitarbeitenden nennen und exakt beschreiben, wie Sie diese zum Vorteil des Mitarbeitenden und des Unternehmens fördern und nutzen?
  • Können Sie an konkreten Beispielen schildern, wie Sie neue Ideen und Lösungen durch einen organisierten Wissens-, Erfahrungs- und Netzwerk-Transfers innerhalb Ihres Team erreicht haben?
  • Können Sie Ihren Mitarbeitenden die fünf größten zu erwartenden Vorteile durch die Einführung von Künstlicher Intelligenz in Ihrem Bereich präsentieren …und beschreiben, wie Sie das konkret realisieren möchten?
  • Können Sie die drei wichtigsten Hürden bei der Implementierung von Nachhaltigkeit nennen, mit denen Sie sich erfolgreich auseinander gesetzt haben?
  • Können Sie in einer Führungskräfte-Klausur plausibel vortragen, wie sich die Effizienz und Zufriedenheit jedes Mitarbeitenden und Ihres gesamten Teams durch die Nutzung flexibler Arbeitszeiten und Arbeitsorte verbessert hat?
  • Können Sie Ihrer Führungskraft jederzeit aus dem Stegreif erläutern, wie Sie sich selbst weiterentwickeln und damit Ihre persönliche Zukunftsfähigkeit sichern und ein tolles Vorbild für Ihre Mitarbeitenden sind? (in einem 10-Minuten-Statement)

Sie merken bestimmt, in welche Richtung das geht.

Die Frage ist: Sind Sie bereit, diesen Wandel mitzugehen? Entscheiden Sie sich! 

#Management #Leadership #NewWork # Erfolg #Vertrauen

Mittagessen: Das unerkannte Machtinstrument!

Stellen Sie sich vor: Einmal pro Woche, ein Jahr lang, nehmen Sie sich vor, mit einer neuen Gesprächspartnerin oder einem neuen Gesprächspartner aus dem Unternehmen zu speisen.

Jedes dieser Mittagessen bietet Ihnen eine Plattform, um Netzwerke zu knüpfen, Koalitionen zu schmieden und Ihre Karriere gezielt voranzutreiben.

Die unschlagbaren Vorteile:
Montag: Mittagessen mit dem Marketing-Referenten – Sie erfahren von der neuen Instagram-Strategie vor allen anderen.
Dienstag: Sie teilen eine Pizza mit dem IT-Guru – plötzlich funktioniert Ihr Laptop doppelt so schnell.
Mittwoch: Ein Salat mit der Finanzchefin – Ihre nächste Budgetanforderung wird vielleicht nicht sofort abgelehnt.
Donnerstag: Ein Burger mit dem CEOs Assistenten – endlich wird Ihr Name im nächsten Meeting erwähnt.
Freitag: Ein Gespräch mit der Praktikantin, die frische Perspektiven einbringt – plötzlich eine Idee, die die Art und Weise, wie Sie Projekte managen, revolutionieren könnte.

Meine Empfehlungen für ein strategisches Mittagessen:
Wählen Sie bewusst: Suchen Sie sich Gesprächspartner aus verschiedenen Ebenen und Bereichen. Die Vielfalt Ihrer Mittagsgäste spiegelt Ihre strategische Weitsicht wider.
Seien Sie vorbereitet: Ein kleiner Blick in die aktuellen Projekte und Interessen Ihrer Mittagsbegleitung kann Wunder wirken.
Hören Sie zu: Das Wichtigste beim Essen ist nicht das Sprechen, sondern das Zuhören. Erfahren Sie, was andere bewegt und nutzen Sie dieses Wissen weise.
Seien Sie authentisch: Echtes Interesse lässt sich nicht vortäuschen. Ihr Gegenüber wird merken, ob Sie wirklich teilnehmen oder nur spielen.
Folgen Sie nach: Ein kurzes Dankeschön per E-Mail oder eine schnelle Nachfrage zu einem besprochenen Thema zeigt, dass es Ihnen ernst war.

Happy Networking – und guten Appetit!

#Leadership #Networking #Management #Erfolg #Vertrauen

Strategie-Meetings: Die Kunst, nichts zu entscheiden

„Strategie-Meeting“ – allein das Wort verspricht Großes. Der Anspruch? Bahnbrechende Entscheidungen, glasklare Ziele und mutige Schritte. 

Die Realität? Stundenlange Diskussionen, zahlreiche Charts – und am Ende ein vertagter Beschluss.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Nach meinen Erfahrungen liegt es oftmals an folgenden Punkten: 

Strategie-Bremse #1: Zu viele Meinungen, zu wenig Fokus

Die Diversität im Raum ist großartig – bis sie dazu führt, dass man sich in Details verliert. Während die einen über Marktanteile philosophieren, planen andere schon die Verkaufskampagne. Ergebnis? Verzettelung statt Strategie.

Strategie-Bremse #2: Angst vor klaren Entscheidungen

Entscheidungen bedeuten Verantwortung – und manchmal auch Fehler. Lieber wird vertagt, analysiert und erneut diskutiert. Der Status quo fühlt sich sicherer an als ein mutiger Schritt ins Unbekannte.

Strategie-Bremse #3: Kein klares Ziel für das Meeting

Wenn niemand weiß, warum man eigentlich hier ist, wird die Agenda zum Dekorationsobjekt. „Strategie-Meeting“ klingt zwar wichtig, aber ohne klare Zielsetzung bleibt es ein leeres Versprechen.

Mein Lösungsvorschlag: Weniger ist mehr

  • Was wäre, wenn Ihr nächstes Strategie-Meeting nur nur drei klare Punkte hätte:
  • Was wollen wir erreichen?
  • Welche Optionen haben wir?
  • Was entscheiden wir jetzt?

Kein Raum für Floskeln, keine endlosen Präsentationen. Stattdessen radikale Klarheit und mutige Entscheidungen.

Weil es wichtig ist:

Die Kunst eines erfolgreichen Strategie-Meetings liegt nicht in der Länge oder den Charts, sondern in der Fähigkeit, den Kern der Sache zu treffen. Strategie ist keine Wissenschaft – sie ist eine Entscheidung.

#Strategie #Management #Erfolg #NewWork #Vertrauen

Christoph Hauke ist professioneller Strategie- und Business-Moderator für Klausurtagungen und Strategie-Meetings. Resultat: Klare Ergebnisse und starke Verbindlichkeit. Weitere Infos: https://www.strategiemoderator.de

Kleine Geste, große Wirkung

Ein Lächeln kostet nichts, hat aber immense Wirkung

Als Führungskraft senden Sie mit Ihrer Mimik nonverbale Botschaften, die entscheidend für die Stimmung im Team sind. 

Ein freundliches Gesicht signalisiert Offenheit, Vertrauen und Wertschätzung – Grundsteine für eine gesunde Unternehmenskultur.

Doch ein authentisches Lächeln ist mehr als reine Höflichkeit. 

Studien zeigen, dass es nicht nur die Wahrnehmung durch andere positiv beeinflusst, sondern auch Ihre eigene Stimmung hebt. 

Ein offenes Lächeln kann Konflikte entschärfen, Hemmschwellen senken und die Zusammenarbeit fördern. Es stärkt die Bindung im Team und motiviert, selbst in stressigen Zeiten.

Natürlich ist ein Lächeln kein Allheilmittel. 

Authentizität bleibt das A und O. Doch ein bewusster Fokus auf Ihre Mimik kann helfen, den Alltag positiver zu gestalten – für Sie und Ihr Team.

Freundliche Gesichter sind wichtig. 

Beginnen Sie noch heute!

Sie werden überrascht sein, wie diese kleine Geste den Unterschied macht.

#Freundlichkeit #Wirkung #Leadership #Management #Erfolg

Die 14-Tage-Regel für nervige Probleme

Ich hatte die Ehre, ein Meeting als Moderator zu begleiten. Und ja, es lief wie immer: Irgendwann meckern alle über irgendwelche Problem, die schon lange echt nerven.

Dann haben wir entschieden: Es ist Zeit, die Ärmel hochzukrempeln.

Meine Idee: 
Jeder im Raum wählt ein kleines, aber nerviges Problem, das seit Monaten ignoriert wird und löst es – endlich! 

Die Bedingung?
Es muss innerhalb der nächsten 14 Tage erledigt sein. Keine Ausreden, keine Taskforces, keine „Wir prüfen das mal“. Nur Aktion.

Hier die Leitlinien, die ich als Moderator eingebracht habe:

  1. Problem wählen, das jeder hasst. Ob es die kaputte Kaffeemaschine, das ewig lange WLAN-Passwort oder das schief hängende Whiteboard ist – einfach mal handeln.
  2. Packen Sie es pragmatisch an. Kein weiteres Brainstorming, keine Taskforce. Tun Sie einfach, was nötig ist, um das Problem loszuwerden.
  3. Selbstverpflichtung LIVE. Die Lösung inkl. Deadline kommt per Handschlag. Wer nichts verspricht, kauft das nächste Meeting-Catering.
  4. Umsetzungsnachweis nach 14 Tagen. Fotos, Screenshots oder eine Einladung zum Funktionstest. Kein Ergebnis = kein Mitleid.

Nach dem Meeting dachte ich: Manchmal braucht es nicht mehr als einen kleinen Schubs, um einen großen Unterschied zu machen.

Was ist Ihr nervigstes kleines Problem? Wären Sie bereit, es in 14 Tagen zu lösen?

#Problemlösung #Leadership #Management #Erfolg

Die große Tragödie der Führung: Zeit-Insolvenz!

Willkommen im Club der Zeit-Insolvenz! Sie kennen das: 16-Stunden-Tage, endlose Meetings über Meetings, E-Mails, die in Sekunden explodieren, und die tapferen Versuche, „Quality Time“ mit der Familie zu genießen, während das Handy nonstop bimmelt.

Führungskräfte von heute haben alles — außer Zeit.

Die Symptome:

  • Kalender so voll, dass selbst die Raum-Zeit-Kontinuität ins Wanken gerät.
  • To-do-Listen, die mehr Seiten haben als „Krieg und Frieden“.
  • Meetings, die nichts lösen, außer der Frage: „Wo ist meine Zeit hin?“

Was tun? Hier meine (zugegeben etwas radikale) Überlebensstrategie:

  • Meetings radikal aufbrechen: 30 Minuten Maximum – und nur, wenn klar ist, warum. Wenn nicht, sofort absagen.
  • „Nein“ als Pflicht: Jedes „Nein“ zu Überflüssigem ist ein „Ja“ zu Fokus und Impact.
  • Fokuszeiten blocken wie Goldbarren: Täglich mindestens 1 Stunde nur für das Wesentliche – nicht verhandelbar.
  • Delegieren, Aufgaben abgeben. Führung heißt, andere stark machen, nicht alles selbst machen.
  • „Good Enough“-Mentalität etablieren: Perfektionismus killt Produktivität. 90 % reichen in 95 % der Fälle.

Leadership beginnt mit Selbstführung – auch bei der Zeit.

Wer immer nur reagiert, führt nicht, sondern wird geführt – von Chaos und E-Mail-Benachrichtigungen.

Management #Leadership #Zeitmanagement #Erfolg #Innovation

Warum Nachahmen keine echte Führung ist

Zu oft sehe ich Führungskräfte, die das Verhalten ihrer früheren Chefs nachahmen – gute Praktiken übernehmen, schlechte vermeiden. Klingt logisch? Vielleicht.

Doch hier liegt nach meinen Erfahrungen die Gefahr:

  • Hängenbleiben in alten Mustern.
  • Moderne Führungsansätze werden vernachlässigt.
  • Die Führung wirkt nicht authentisch.

Was stattdessen tun?

  • Reflektieren statt Nachahmung: Welche Verhaltensweisen passen wirklich zu mir und welche habe ich nur „übernommen“?
  • Eigene Stärken nutzen: Was ist mein besonderer Stil und wie setze ich ihn wirkungsvoll ein?
  • Um Feedback bitten: Wie erlebt das Team meine Führung und wo sind meine blinden Flecken?
  • Neugierig bleiben: Wie können moderne Führungsansätze wie KI-unterstützte Führung genutzt werden?

Leadership ist kein Copy-Paste-Job.

Es erfordert Mut, den eigenen Weg zu finden …und genau das macht großartige Führung aus.

#Leadership #Führung #Authentizität #Innovation

Die Ängste von Führungskräften … und wie man sie überwindet

Führungskräfte begleiten oft Ängste, die tief mit ihrer Rolle verknüpft sind. Diese Ängste sind menschlich. Doch was kann dagegen helfen?

Nach meiner Erfahrung sind die häufigsten Ängste, die viele Führungskräfte hinter einer professionellen Fassade verstecken, folgende:

Verlustängste: Die Sorge, Macht, Status, Einfluss, Kontrolle oder Anerkennung zu verlieren, ist oft präsent.

Angst vor Überforderung: Viele Führungskräfte fühlen sich von der Fülle an Aufgaben und der Verantwortung, die auf ihnen lastet, erdrückt.

Versagensangst: Die Angst, nicht die gewünschten Ergebnisse zu liefern oder Fehler zu machen, belastet viele Führungskräfte.

Erwartungsängste: Führungskräfte stehen oft unter immensem Druck, den Erwartungen der Geschäftsleitung, des Teams und der eigenen Ambitionen gerecht zu werden.

Angst vor Sinnlosigkeit: Besonders in stressigen Phasen hinterfragen Führungskräfte oft den tieferen Sinn ihrer Arbeit, was zu einer existenziellen Unsicherheit führen kann.

Angst vor Intrigen: Die Furcht, Opfer von Intrigen und internen Machtkämpfen zu werden, ist in vielen Organisationen real.

Einsamkeit: Trotz vieler Kontakte fühlen sich Führungskräfte oft isoliert, da sie selten vertrauliche Gespräche auf Augenhöhe führen können.

Was kann dagegen helfen?

Auf Dauer hilft aus eigener Erfahrung nur, wenn wir anderen Menschen Vertrauen schenken, ihnen einen Vertrauensvorschuss geben. Das gelingt natürlich umso besser, wenn wir auch das Vertrauen anderer Menschen erhalten. 

Ist es ein Risiko? Ja, klar ist es das … aber ein lohnenswertes Risiko, wenn es um die Überwindung von Ängsten geht. 

Ängste #Vertrauen #Leadership #Management #Erfolg

KI in der Führung: Worauf zu achten ist?

Auf folgende Punkte sollten Führungskräfte nach meiner Erfahrungen achten, wenn sie KI nutzen möchten:

  • Zweck und Zielsetzung: Der Einsatz von KI sollte klaren Zielen dienen. Will man Entscheidungen beschleunigen, die Effizienz steigern oder die Mitarbeitermotivation fördern? Eine konkrete Zielsetzung hilft, den Nutzen der KI zu maximieren und Fehlentwicklungen zu vermeiden.
  • Transparenz und Vertrauen: KI-gestützte Entscheidungen müssen nachvollziehbar sein. Führungskräfte sollten sicherstellen, dass ihre Teams verstehen, wie die KI zu ihren Empfehlungen kommt. Transparenz schafft Vertrauen und fördert die Akzeptanz.
  • Datenschutz und Ethik: Der Umgang mit sensiblen Daten erfordert höchste Sorgfalt. Es ist wichtig, datenschutzrechtliche Vorgaben einzuhalten und ethische Prinzipien zu respektieren, um das Vertrauen der Mitarbeitenden zu wahren.
  • Menschliche Kontrolle und Empathie: KI ist ein Werkzeug, das den Menschen unterstützen, aber nicht ersetzt. Führungskräfte sollten KI-Entscheidungen kritisch hinterfragen und weiterhin empathisch auf die Bedürfnisse ihrer Teams eingehen.
  • Schulung und Kompetenzaufbau: KI-Kompetenzen sind entscheidend. Führungskräfte sollten nicht nur ihre eigenen Fähigkeiten, sondern auch die ihres Teams stärken, um den Umgang mit KI erfolgreich zu gestalten.

Der Einsatz von KI in der Führung erfordert also nicht nur technisches Wissen, sondern auch ein feines Gespür für ethische und zwischenmenschliche Aspekte.

Führungskräfte, die diese Balance meistern, können nach meiner Erfahrung von den Vorteilen der KI profitieren, ohne den menschlichen Faktor zu vernachlässigen.

#KI #Leadership #Management #Vertrauen #Erfolg