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Echte Wertschätzung spüren

Schließen Sie die Augen und spüren Sie in sich hinein: Welche Wertschätzung von Führungskräften, Kollegen oder Mitarbeitern hat Ihnen besonders gutgetan?

Diese Frage stelle ich oft zwischendurch in Führungskräfte-Workshops. Die Antworten sind vielfältig und aufschlussreich.

Wir alle sehnen uns nach sozialer Resonanz und erleben dadurch Anerkennung, Lebensfreude, Motivation und Selbstwert.

Alle sind sich einig: Echtheit in der Wertschätzung ist spürbar. Fehlt diese, entsteht Unbehagen.

Doch was zählt als echte Wertschätzung?

Hier einige meiner persönliche Highlights aus den vielen Antworten der Führungskräfte:

  • „Guten Morgen“ – ein frischer Gruß, damit der Arbeitstag positiv beginnt
  • Die Hand reichen – eine Berührung, die berührt
  • Ausreden lassen – neue Ideen und andere Meinungen zulassen
  • Sinnvolle Arbeit – die zu wertvollen Beiträgen führt und mit der man seine Lebenszeit nicht vergeudet
  • Gegenseitige Hilfsbereitschaft – nach Hilfe fragen dürfen oder anderen Unterstützung anbieten, ohne sie zu verunsichern
  • Respektvoller Umgang – in schwierigen Situationen oder bei Meinungsverschiedenheiten
  • Konstruktive Kritik – wenn ich nichts sage, bist du mir nicht wichtig
  • Stärken benennen – so kann ich meine Talente ausleben und immer besser werden
  • Kleine Geschenke – als nette überraschende Geste
  • Persönliche Glückwünsche – an Tagen, die mir persönlich wichtig sind
  • Flexible Arbeitszeit – gibt mir das Gefühl der Verantwortlichkeit und Selbstbestimmung
  • Mobile Arbeit – um die Balance zwischen Berufs- und Privatleben besser zu gewährleisten
  • Lob und Anerkennung – weil sie der Seele einfach guttun
  • „Danke“ sagen – ein Wort, das Berge versetzen ka
  • Zeit – für ein Feedback-Gespräch oder ein gemeinsames Mittagessen
  • … und manchmal ist echte Wertschätzung einfach ein Lächeln :)

Oft sind es die kleinen Gesten der Wertschätzung, die die größten Wellen schlagen.
(Übrigens: Der Wirkung von Wertschätzung steigt in harten Zeiten exponentiell an.)

Realistische Optimisten bevorzugt

Wenn Pessimismus durch die Gänge schleicht und der Druck stetig steigt, dann stehen Führungskräfte vor einer grundlegenden Entscheidung: Wen sollte ich in meinem Team haben?

Die Antwort könnte aus meiner Sicht einfacher nicht sein: realistische Optimisten!

Warum? Realistische Optimisten sind exzellente Problemlöser und machen das Beste aus dem, was gerade läuft. Sie sind diejenigen, die in Problemen Möglichkeiten sehen, und die bereit sind, Risiken einzugehen und Neues zu wagen.

Realistische Optimisten bringen eine unverzichtbare Energie ein. Ihre positive Einstellung ist ansteckend und kann ganze Teams inspirieren, über das Übliche hinaus zu denken und zu handeln.

Es ist kein blinder Optimismus, der die Realität ignoriert oder Schwierigkeiten unterschätzt. Sondern es darum, eine Umgebung zu schaffen, in der positive Denkweisen gedeihen und der Fokus auf Lösungen und nicht auf Problemen liegt.

Realistische Optimisten sind für mich der lebende Beweis, dass die Einstellung, mit der wir Herausforderungen begegnen, den Unterschied zwischen Erfolg und Stillstand ausmachen kann.

Die Fähigkeiten von realistischen Optimisten werden uns durch jede Krise führen – da bin ich ganz optimistisch.

#Optimismus #Führung #Vertrauen #Management #Erfolg

Garantierte Demotivation – 12 praxiserprobte Möglichkeiten

Hier ist eine ironische Anleitung, wie Sie sicherstellen können, dass Ihre Mitarbeitenden demotiviert und unzufrieden sind. Aus eigenen Erfahrungen und der Beobachtungen von vielen Führungskräften.

Also, nehmen Sie sich diese Punkte gerne zu Herzen, wenn Sie das Gegenteil erreichen möchten:

  1. Pessimismus pflegen: Seien Sie immer der Erste, der schlechte Nachrichten teilt und sicherstellt, dass jeder weiß, dass die Dinge nur schlimmer werden. Eine düstere Einstellung sorgt für eine „inspirierende“ Arbeitsumgebung.
  2. Respektlosigkeit kultivieren: Vergessen Sie Höflichkeit und Respekt. Grobheit und Taktlosigkeit sind viel effizienter, um eine Kultur der Demotivation zu fördern.
  3. Ziele unklar lassen: Sorgen Sie dafür, dass niemand wirklich weiß, was das Ziel ist. Verändern Sie die Richtung so oft wie möglich – Orientierungslosigkeit ist der Schlüssel.
  4. Überlastung ohne Unterstützung: Stellen Sie sicher, dass Ihre Mitarbeitenden ständig unter Druck stehen, mit unerreichbaren Fristen und unendlichen Aufgabenlisten. Erschöpfung ist ein sicherer Weg, um die Moral zu untergraben.
  5. Arbeitsbedingungen festlegen: Seien Sie strikt in Bezug auf Arbeitszeiten und -orte. Das Leben besteht schließlich aus Arbeit, und persönliche Umstände sollten nie berücksichtigt werden.
  6. Kommunikation beschränken: Halten Sie wichtige Informationen zurück und sorgen Sie für Gerüchte und Spekulationen. Eine Atmosphäre der Unsicherheit und des Misstrauens ist perfekt für die Demotivation.
  7. Teamarbeit untergraben: Fördern Sie Einzelkämpfertum und missachten Sie Teamleistungen, um Zwietracht zu säen.
  8. Feedback ignorieren: Stellen Sie sicher, dass jegliches Feedback Ihrer Mitarbeitenden ignoriert oder als irrelevant abgetan wird. Dies fördert ein Gefühl der Wertlosigkeit und zeigt, dass ihre Meinungen und Ideen keine Bedeutung haben.
  9. Entwicklungsmöglichkeiten einschränken: Bieten Sie keine Fortbildungen oder Karrierechancen an. Wer braucht schon Wachstum oder Perspektiven in seiner Karriere?
  10. Verbesserungen vermeiden: Blockieren Sie neue Ideen und kritisieren Sie Vorschläge zur Verbesserung. Eine Kultur, die Innovationen ablehnt, führt zu Stagnation und demotiviert kreative Köpfe.
  11. Zeitverschwendung steigern: Meetings über Meetings, die nichts bewirken. Je mehr, desto besser. Produktivität ist schließlich nicht alles.
  12. Zukunftsängste schüren: Halten Sie Ihre Mitarbeitenden stets im Ungewissen über ihre Jobzukunft. Nichts motiviert mehr als die ständige Angst vor dem Jobverlust.

Wenn Sie jetzt denken, dass diese Strategien absurd klingen, dann liegen Sie absolut richtig.

Deshalb: Vermeiden Sie was hier steht, und Sie werden ein Arbeitsumfeld schaffen, das nicht nur produktiv, sondern auch inspirierend und motivierend ist.

#Demotivation #Motivation #Leadership #Management #NewWork #Erfolg

Führungskräfte brauchen „Wahr-Sager“ – unbedingt!

Haben Sie einen „Wahr-Sager?

Führungskräfte aller Branchen sind umgeben von einem unsichtbaren, aber dennoch spürbaren Feld der Zustimmung. Ich meine: In Zeiten der Echokammern und Bestätigungsverzerrung brauchen Führungskräfte mutige Kollegen und Mitarbeitende, die ihnen die Augen öffnen und ungeschminkte Wahrheiten präsentieren.

Lesen Sie hier mehr dazu in meiner Kolumne für PERSONALintern: https://www.personalintern.de/artikel/fuehrungskraefte-brauchen-einen-wahr-sager-unbedingt/

Führung in der Krise: Die unbequeme Wahrheit, die keiner hören will

In Zeiten der Krise trennt sich die Spreu vom Weizen, besonders wenn es um Führungskräfte geht. Während einige in Panik verfallen, entpuppen sich andere als wahre Leader. Doch worauf kommt es wirklich an? Abseits der üblichen Floskeln und Motivationsreden müssen wir die unbequeme Wahrheit auf den Tisch legen, so meine Erfahrung.

  • Ehrlichkeit über Perfektion
    In Krisenzeiten gibt es keinen Raum für aufgesetzte Perfektion. Es ist an der Zeit, die Maske fallen zu lassen und ehrlich zu sein. Führungskräfte, die zugeben, dass sie nicht alle Antworten haben, schaffen eine Atmosphäre des Vertrauens. Authentizität schafft Bindung, während perfektionierte Fassaden Misstrauen säen.
  • Flexibilität statt Starrheit
    Wer in der Krise an veralteten Strategien festhält, ist auf dem besten Weg, Schiffbruch zu erleiden. Flexibilität ist der Schlüssel. Führung bedeutet nicht, stur an einem Kurs festzuhalten, sondern die Fähigkeit zu besitzen, sich anzupassen. Erfolgreiche Führungskräfte sind keine Sklaven ihrer Pläne, sondern Meister der Anpassung.
  • Menschlichkeit über Hierarchie
    In Krisenzeiten sind Titel und Hierarchien zweitrangig. Führungskräfte sollten sich auf ihre Menschlichkeit besinnen. Ein offenes Ohr für die Ängste und Sorgen der Mitarbeiter schafft nicht nur ein besseres Arbeitsklima, sondern fördert auch den Teamzusammenhalt. Die Zeiten, in denen Autorität durch Distanz geschaffen wurde, sind vorbei.
  • Risikobereitschaft statt Abwarten
    Krisen erfordern mutige Entscheidungen. Führungskräfte, die zaudern und abwarten, verspielen nicht nur Chancen, sondern gefährden auch das Überleben ihres Teams. Risikobereitschaft bedeutet nicht, blind ins Ungewisse zu stürzen, sondern klug abzuwägen und dann entschlossen zu handeln. Diejenigen, die sich trauen, werden belohnt.
  • Kommunikation ohne Filter
    In der Krise gibt es keinen Platz für beschönigende Kommunikation. Mitarbeiter wollen die Wahrheit hören, auch wenn sie schmerzhaft ist. Klare und transparente Kommunikation ist der Schlüssel. Führungskräfte, die Informationen zurückhalten oder schönen, verlieren nicht nur das Vertrauen ihrer Mitarbeiter, sondern riskieren auch das Scheitern ihrer Organisation.

Für mich geht es in der Führung in der Krise nicht um das Festhalten an altbewährten Taktiken, sondern um die Bereitschaft zur Veränderung. Diejenigen, die sich trauen, die unbequeme Wahrheit zu akzeptieren und anzupacken, werden nicht nur ihre Teams erfolgreich durch die Krise führen, sondern auch gestärkt aus der Situation hervorgehen. Es ist an der Zeit, die Komfortzone zu verlassen und sich der Realität zu stellen.

Brauchen wir überhaupt noch Strategien?

In einer Zeit, in der Veränderungen die Norm sind, mag die Vorstellung einer langfristigen Strategie überholt erscheinen. Doch die Realität sagt nach meiner Erfahrung etwas anderes.

➡️ Orientierung in der Unsicherheit
Eine gut durchdachte Strategie ist wie ein Leuchtturm in der Dunkelheit. Sie gibt Ihnen die Richtung vor, wenn die Umgebung unsicher und volatil ist. Ohne klare Strategie riskieren Sie, im Chaos der Veränderungen die Orientierung zu verlieren.

➡️ Wettbewerbsfähigkeit sichern
Diejenigen, die ohne klare Strategie agieren, sind wie Schiffe ohne Route. Sie treiben ziellos und sind anfällig für Stürme des Wettbewerbs. Eine Strategie ermöglicht es, Stärken zu nutzen, Schwächen zu minimieren und den Wettbewerbsvorteil zu sichern.

➡️ Anpassungsfähigkeit stärken
Strategien sind nicht in Stein gemeißelt. Sie müssen sich anpassen, um relevant zu bleiben. Eine flexible Strategie ermöglicht es Ihnen, auf Veränderungen in der Umwelt schnell zu reagieren und sich den Herausforderungen anzupassen.

➡️ Mitarbeitende motivieren
Klare Ziele und eine deutliche Richtung motivieren Ihr Team. Ohne Strategie verlieren Mitarbeitende oft den Sinn ihrer Arbeit und die Verbindung zum größeren Unternehmensziel. Eine kluge Strategie schafft Sinn und fördert Engagement.

➡️ Ressourceneffizienz steigern
In turbulenten Zeiten ist der sorgfältige Einsatz von Ressourcen entscheidend. Eine Strategie hilft, Ressourcen optimal einzusetzen und unnötige Ausgaben zu vermeiden.

In einer Business-Welt, die von Unsicherheit geprägt ist, ist eine kluge Strategie der Anker, der in unsicheren Gewässern stabil hält, so meine feste Überzeugung. Unternehmen ohne klare Strategie sind wie Schiffe ohne Navigationsinstrumente – sie treiben ziellos und sind den Gefahren der See ausgeliefert.

Für mich ist klar: In dieser turbulenten Arbeitswelt ist eine Strategie kein Luxus, sondern eine Überlebensnotwendigkeit. Lassen Sie Ihre Strategie Ihr Kompass sein, um erfolgreich durch die Turbulenzen zu navigieren.

Christoph Hauke ist professioneller Strategie- und Business-Moderator für Klausurtagungen und Strategie-Meetings. Resultat: Klare Ergebnisse und starke Verbindlichkeit. Weitere Infos: https://www.strategiemoderator.de

#Strategie #StrategieModeration #ErfolgreicheZukunft #Führung #StrategischeEntwicklung #Management #Erfolg

Strategie-Meetings im Zielkonflikt-Chaos: Vom Tumult zum Fokus

Zielkonflikte sind wie Sturmfronten, die über Meetings hinwegziehen. Doch was passiert, wenn diese Konflikte plötzlich greifbar werden, wenn die Luft knistert und die Diskussion zum Tumult wird?

Die Strategie-Meeting-Diskussion im Zielkonflikt-Sturm
Stellen Sie sich ein Meeting vor, in dem jeder seine eigenen Ziele verfolgt – ein regelrechtes Zielkonflikt-Chaos. Diskussionen werden hitzig, Ideen prallen aufeinander, und die geplante Strategieentwicklung gerät ins Stocken. Zielkonflikte sind nicht nur unsichtbare Mauern, sondern sie werden plötzlich greifbar und können die kreative Energie im Raum erdrücken.

Die Auswirkungen auf die Strategieentwicklung
Wenn Zielkonflikte die Oberhand gewinnen, gerät die Strategieentwicklung ins Schlingern, so meine Erfahrungen. Statt gemeinsamer Visionen und kluger Entscheidungen dominieren Machtspiele und Intrigen. Die eigentliche Aufgabe des Meetings, eine klare und effektive Strategie zu erarbeiten, gerät aus dem Fokus.

Meine Erfahrungen zum Umgang mit Zielkonflikten in Strategie-Meetings:

  • Offene Kommunikation fördern: Ermutigen Sie Teammitglieder dazu, ihre Ziele offen zu kommunizieren, um potenzielle Konfliktpotenziale schnell zu identifizieren.
  • Klare Prioritäten setzen: Definieren Sie klare Prioritäten und Ziele für das Strategie-Meeting, um den Fokus zu schärfen und Zielkonflikte zu minimieren.
  • Moderation mit Fingerspitzengefühl: Ein erfahrener Moderator kann helfen, Konflikte zu entschärfen, indem er die Diskussion lenkt und auf gemeinsame Ziele hinweist.
  • Kompromisse finden: Ermutigen Sie das Team, Kompromisse einzugehen, die die Bedürfnisse aller berücksichtigen.

Zielkonflikte in Strategie-Meetings sind wie ungeladene Gäste – schwer zu ignorieren und können die Energie im Raum erheblich beeinträchtigen. Doch mit kluger Planung, offener Kommunikation und gezielten Lösungsansätzen können selbst die komplexesten Konflikte entschärft werden. Wichtig ist, dass es in einem effektiven Strategie-Meeting nicht nur um die beste Idee, sondern auch um das beste Zusammenspiel von Zielen und Teamarbeit geht.

Christoph Hauke ist professioneller Strategie- und Business-Moderator für Klausurtagungen und Strategie-Meetings. Resultat: Klare Ergebnisse und starke Verbindlichkeit. Weitere Infos: https://www.strategiemoderator.de

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Strategie-Meetings: Die Gefahr ungeklärter Erwartungen

Was ist, wenn Teilnehmende unterschiedliche Erwartungen an Strategie-Meetings haben? Hier liegt oft der Schlüssel zum Erfolg begraben – oder zum Misserfolg. Lassen Sie uns einen Blick darauf werfen, wie unterschiedliche Erwartungen die Dynamik eines Strategie-Meetings beeinflussen können und welche Lösungsmöglichkeiten es geben könnte.

Die Vielfalt der Erwartungen:
Von kreativen Explosionen bis zu effizienten Prozessen – die Erwartungen an Strategie-Meetings sind so vielfältig wie die Köpfe im Raum, so meine Erfahrungen. Einige möchten innovative Ideen, andere konkrete Schritte. Manche wollen Diskussionen, während andere schnelle Entscheidung bevorzugt. Dieser Clash der Erwartungen kann das Strategie-Meeting zu einem Wespennest machen.

Auswirkungen auf den Erfolg:
Ungelöste Erwartungskonflikte können das strategische Meeting in eine Sackgasse führen. Diskussionen werden langwierig, die Energie sinkt, und der Output leidet. Im schlimmsten Fall wird eine potenziell bahnbrechende Strategie zu einem inhaltsarmen Statement, das niemanden wirklich zufriedenstellt.

Klärung von Erwartungen:
Eine transparente Kommunikation vor dem Strategie-Meeting ist der Schlüssel. Hier sind ein paar Maßnahmen, um die unterschiedlichen Erwartungen zu klären:

  • Vorabfrage: Sammeln Sie im Vorfeld (systematisch) Erwartungen der Teammitglieder, um Wünsche und potenzielle Konflikte zu identifizieren. Die Hauptfrage: Was soll nach dem Strategie-Meeting anders sein?
  • Offene Diskussion: Geben Sie Raum für offene Diskussionen über individuelle Erwartungen an das Strategie-Meeting. Klären Sie Missverständnisse und finden Sie Kompromisse.
  • Klare Agenda: Kommunizieren Sie rechtzeitig vorher eine klare Agenda, um die Ziele und Schwerpunkte des Strategie-Meetings zu verdeutlichen und sicherzustellen, dass alle eine identische Sichtweise haben.
  • Externe Moderation: Ein geschickter externer Moderator kann helfen, vorab unterschiedliche Erwartungen zu harmonisieren und dann das Strategie-Meeting auf Kurs zu halten …und zwar ohne Teilnehmende zu belasten.

Klare Erwartungen bilden das Fundament für eine erfolgreiche Strategieentwicklung. Die Mühe, frühere Missverständnisse zu klären, zahlt sich aus, wenn das Team als Einheit auf eine gemeinsame Strategie hinarbeitet. Also, bevor Sie in Ihr nächstes Strategie-Meeting gehen, stellen Sie sicher, dass die Erwartungen geklärt sind.

Christoph Hauke ist professioneller Strategie- und Business-Moderator für Klausurtagungen und Strategie-Meetings. Resultat: Klare Ergebnisse und starke Verbindlichkeit. Weitere Infos: https://www.strategiemoderator.de

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Gefährliche Stolpersteine: Beziehungskonflikte in Strategie-Meetings

Die Entwicklung einer klugen und erfolgreichen Strategie ist oft der Schlüssel zum Erfolg. Doch was passiert, wenn plötzlich Beziehungskonflikte zwischen Teilnehmenden während eines Strategie-Meetings die Diskussion beherrschen? Diese unangenehmen Spannungen können die Stimmung beeinträchtigen und die Strategieentwicklung ernsthaft gefährden, so meine Erfahrungen.

Wenn die Stimmung im Strategie-Meeting kippt:

In Beziehungskonflikten kochen die Emotionen schon mal ziemlich hoch und die Kommunikation ist gestört. Dies führt zu ineffizienten Diskussionen, Missverständnissen und einer allgemein negativen Atmosphäre …und oftmals höre ich dann die Frage: Sollen wir jetzt überhaupt weitermachen?

Die Auswirkungen auf die Strategieentwicklung:

Wenn Beziehungskonflikte plötzlich und unkontrolliert in Strategie-Meetings auftauchen, ist das eine schwierigen Situation für alle Beteiligten. Manche Teilnehmende fühlen sich dann berufen, diese Konflikte hier und jetzt zu lösen. Eine gewagte Idee! Die eigentliche Aufgabe des Meetings gerät dann aus dem Blickfeld und die Strategie wird meist ohne wirkliche Substanz sein. 

Meine Erfahrungen und Handlungsempfehlungen:

  • Vorabklärung: Strategie-Verantwortliche sollten vor dem Meeting mögliche Konflikte zwischen Teammitgliedern ansprechen und versuchen, diese im Vorfeld zu lösen. Jedoch: Manchmal braucht es auch ein Strategie-Meeting, um mögliche Beziehungskonflikte überhaupt offen zu legen.
  • Externe Moderation des Strategie-Meetings: Ein externer Moderator kann professionell helfen, Konflikte neutral anzusprechen, passende Maßnahmen zu ergreifen (z.B. Pausen / Einzelgespräche / Klare Verhaltensregeln) und den Fokus wieder auf die Strategieentwicklung zu richten.
  • Aktives Zuhören: Ermutigung der Teilnehmenden, einander aktiv zuzuhören und sich gegenseitig in der Sache (Interessen / Bedürfnisse) zu verstehen. Dies kann durch Wiederholung oder Zusammenfassung der Aussagen anderer Teilnehmender oder des Moderators erreicht werden, um sicherzustellen, dass alle gehört werden.
  • Konfliktlösung außerhalb des Meetings: Teilnehmende sollten Konflikte außerhalb des Strategie-Meetings ansprechen und lösen …vielleicht auch mit einem neutralen Dritten zur Moderation und Vermittlung.

Beziehungskonflikte in Strategie-Meetings sind eine echte Herausforderung, die jedoch mit der richtigen Herangehensweise bewältigt werden können. Die Lösung liegt darin, Konflikte proaktiv anzugehen und sicherzustellen, dass sich das Team auf die Entwicklung einer erfolgreichen Strategie konzentrieren kann. Nur so kann ein Strategie-Meeting wirklich effektiv und erfolgreich sein.

Christoph Hauke ist professioneller Strategie- und Business-Moderator für Klausurtagungen und Strategie-Meetings. Resultat: Klare Ergebnisse und starke Verbindlichkeit. Weitere Infos: https://www.strategiemoderator.de

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Wann Strategie-Meetings wirklich Sinn machen!

Ein Strategie-Meeting: Das wohl meistunterschätzte Juwel der Geschäftsentwicklung. Vielleicht werden Sie jetzt die Augen verdrehen und denken: „Nicht noch ein Meeting!“ Doch wann ist ein Strategie-Meeting wirklich sinnvoll?

Wenn die Routine die Kreativität erstickt
Wenn Führungskräfte in einem Hamsterrad aus alltäglichen Aufgaben gefangen sind, wird es höchste Zeit für ein Strategie-Meeting. Es braucht Raum für frische Ideen, neue Perspektiven und kreative Ansätze.

Vor dem Sturm: Prävention ist der beste Schutz
Ein Strategie-Meeting sollte nicht erst dann einberufen werden, wenn die Umsatzzahlen schwächeln, das Geschäftsmodell bröckelt oder die Konkurrenz aufholt. Es braucht Zeit, um sich strategisch zu positionieren.

Teambuilding de luxe: Gemeinsam in die Zukunft
Ein Strategie-Meeting bietet die perfekte Gelegenheit, um den Teamgeist zu stärken. Führungskräfte zusammenbringen, Ideen austauschen und eine echte Vertrauensbasis schaffen. Es braucht ein starkes Team für den langfristigen Erfolg.

Wenn die Kompassnadel zittert: Orientierung schaffen
Manchmal gerät der Kompass aus dem Takt und die Richtung des Unternehmens wird unscharf. In solchen Momenten ist ein Strategie-Meeting wie ein Kompass-Check. Es braucht eine klare Ausrichtung und ein Commitment, dass jeder an Bord in die gleiche Richtung segelt.

Kunden im Blick: Was will der Markt?
Märkte verändern sich, Kundenbedürfnisse verändern sich. Ein Strategie-Meeting sollte immer dann einberufen werden, wenn es gilt, den Puls des Marktes zu spüren. Es braucht eine flexible Strategie für Trends und Marktveränderungen.

Nach meiner Erfahrung ist ein Strategie-Meeting kein notwendiges Übel, sondern eine Investition in die Zukunft des Unternehmens. Wann immer Routine den Fortschritt zu ersticken droht, wenn der Kurs unsicher wird oder frischer Wind benötigt wird, ist es Zeit, sich an den Tisch zu setzen. Die Kreativität Ihrer Führungskräfte inspirieren, Orientierung schaffen und mit einer klaren Strategie in die Zukunft gehen.

Christoph Hauke ist professioneller Strategie- und Business-Moderator für Klausurtagungen und Strategie-Meetings. Resultat: Klare Ergebnisse und starke Verbindlichkeit. Weitere Infos: https://www.strategiemoderator.de

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