Schlagwort-Archive: Zukunftsfähigkeit

Diversity-orientiertes Employer Branding

Die demographische Entwicklung führt zu gravierenden Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt und der Wettbewerb um qualifizierte Fach- und Führungskräfte wird sich weiter verschärfen. Der Wandel von einem Arbeitgeber-Markt zu einem Bewerber-Markt erfordert neue Strategien und Maßnahmen im Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting.

Gleichzeitig steigt die Diversität in den Belegschaften und der auf dem Arbeitsmarkt verfügbaren Arbeitskräfte. Damit verbunden sind unterschiedliche Erwartungen an Arbeitgeber.

Die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit vieler Unternehmen wird also wesentlich von der Fähigkeit abhängen, inwieweit sie vielfältige Talente und Leistungsträger gewinnen und binden können.

Die zentrale Frage ist: Wie werden bzw. bleiben Unternehmen ein attraktiver Arbeitgeber für vielfältige Zielgruppen?

Neue Strategien und Maßnahmen im Personalmarketing, Recruiting und in der Mitarbeiterbindung sind dazu erforderlich. Ein diversity-orientiertes Employer Branding kann zu einer strategischen Überlegenheit im Wettbewerb um vielfältige Mitarbeiter und Zielgruppen führen und damit zum zukünftigen Unternehmenserfolg erheblich beitragen.

Weitere Details zur Umsetzung in meinem Buch-Beitrag: Employer Branding – Vielfältige Mitarbeiter und Zielgruppen gewinnen und binden, in: Vedder, G. und Krause, F.: Personal und Diversität

Fachkräftemangel in der Pflege: Lohnt sich die Investition in eine Arbeitgeber-Marke?

Der Fachkräftemangel wird für immer mehr Unternehmen zum Geschäftsrisiko Nr. 1. Der Aufbau einer attraktiven und authentischen Arbeitgeber-Marke ist eine mögliche Strategie, um weiterhin ein erfolgreiches Business zu gewährleisten. Doch lohnt sich die Investition?

Der Aufbau einer Arbeitgeber-Marke lohnt sich nach meinen Erfahrungen allemal. Die Ergebnisse und Wirkungen sprechen für sich:

  • Reduzierung der Stellenbesetzungs-Zeiten um mehr als 50 %
  • Verringerung der Fluktuation um ca. 30 %
  • Senkung der Personalbeschaffungskosten um ca. 40 %
  • Nachhaltiger Dialog mit wechsel-interessierten Kandidaten.

Wie das gelingt? Lassen Sie sich durch meinem aktuellen Artikel für CareTRIALOG inspirieren: http://bit.ly/2BPqr66

 

Führung 4.0 ist Ultra Violet

Die Farbe des Jahres 2018 ist Ultra Violet. Damit verbunden wird genau das, was eine Führung 4.0 auszeichnet.

„Die Farbe soll dabei helfen und dazu inspirieren, durch Experimentierfreude und Kreativität Grenzen zu überwinden und Neues zu erfinden. Gleichzeitig soll sie aber auch zur Achtsamkeit anregen“, erläutert Leatrice Eiseman, Leiterin des Pantone-Farbinstituts.

Und die Zeitschrift Vogue schwärmt: „Ein dramatischer Lilaton der Originalität, Einfallsreichtum und visionäres Denken ausdrücken soll und für die unendlichen Weiten des Nachthimmels steht“.

Und genau das zeichnet auch eine Führung 4.0 aus:

  • Sie ermutigt, experimentierfreudig neue agile Arbeitsweisen einzusetzen und dabei schnell zu lernen.
  • Sie hilft, die Grenzen der Zusammenarbeit durch eine kreative Flexibilisierung von Arbeitszeit und Arbeitsort in einer Arbeitswelt 4.0 zu überwinden.
  • Sie gestaltet visionär eine 4.0-kompatible Führungskultur und Führungspraxis mit wirkungsvollen neuen Führungsinstrumenten.
  • Sie etabliert einfallsreich neue digitale Steuerungsmöglichkeiten und neue Kommunikation- und Informationswege zur Realisierung der digitalen Transformation.
  • Sie sorgt achtsam für eine Balance zwischen Arbeit und Privat.

Das geht alles nicht? Doch, doch, keine Ausreden, es geht. Ich kenne es aus eigenen Erfahrungen. Probieren Sie es aus! Seien Sie mutig und gehen Sie als Vorbild voran. Es wird sich lohnen.

Also: Seien Sie in Ihrer Führung „Ultra Violet“!

Führung 4.0: Starten Sie mit kleinen Freundlichkeiten ins neue Jahr

„Jetzt bin ich aber echt überrascht!“, sagt die über das ganze Gesicht strahlende Mitarbeiterin. Kein Wunder, denn eine inspirierende Führung 4.0 sorgt dafür, den Arbeitsalltag und das Miteinander angenehmer zu machen. Das gelingt oftmals mit netten Gesten, die viel bewirken können.

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Führung: Wenn sich ein verdienter Mitarbeiter querstellt


Er sieht sich als Hüter der Stabilität und keiner im Team wagt etwas zu sagen. Er ist ein verdienter Mitarbeiter und er stellt sich in einem notwendigen Veränderungsprozess quer. Was kann man als Führungskraft tun?

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Höhere Mitarbeiterbindung durch Wertschätzung

Mitarbeiter kommen wegen der Firma / der Marke und gehen wegen der Führungskraft, so lautet die Erkenntnis aus vielen Exit-Gesprächen. Sehr bedenklich! Was also können Führungskräfte tun, um die Mitarbeiterbindung zu erhöhen?

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Altersgemischte Teams erfolgreich führen

Jüngere und Ältere im Team – unterschiedliche Meinungen, unterschiedliche Stärken, unterschiedliche Erwartungen. Was zeichnet eigentlich die erfolgreiche Führung eines altersgemischtes Team aus?

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Hohe Wechsel-Barrieren lassen Fachkräfte-Gewinnung scheitern

Zu hohe Wechsel-Barrieren sind oftmals dafür entscheidend, dass die Gewinnung von gesuchten Fachkräften scheitert. Fehlende Informationen, komplizierte Bewerbungsverfahren und persönliche Unsicherheiten spielen dabei eine wichtige Rolle. Was können Unternehmen tun?

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