„Alexa, wie heiße ich nochmal?“ – Klingt absurd? Vielleicht. Aber genau das könnte passieren, wenn Führungskräfte sich zu sehr auf KI verlassen, so mein Gedanke.
Denn mal ehrlich: Schon heute lassen wir uns von KI unsere Meetings planen, Mails schreiben und PowerPoints zusammenfummeln.
Der nächste Schritt? KI gibt uns per Chatbot vor, wie wir Empathie zeigen („Sag: ‚Das ist ja spannend!‘ mit aufrichtigem Blick“). Und am Ende brauchen wir eine App, die uns erinnert, dass Mitarbeitende auch mal Lob brauchen.
➡️ Willkommen in der Ära der digitalen Amnesie – wo Führungskräfte vergessen, wie Führung geht.
KI macht uns nicht dümmer, aber bequemer. Und wenn wir nicht aufpassen, lassen wir sie denken, während wir nur noch durchklicken.
Doch keine Panik!
➡️ KI kann ein super Sparringspartner sein – solange wir sie als Erweiterung unseres Gehirns und nicht als Ersatz unseres Rückgrats nutzen, so meine Meinung.
Wer sich blind auf Algorithmen verlässt, gibt seine Führungsrolle ab. Wer sie klug einsetzt, wird noch besser.
➡️ Also, mein Tipp: KI in der Führung nutzen, aber bitte mit Köpfchen. Und falls Sie das nächste Meeting nur noch mit einer Prompt-Vorlage überstehen – dann sind Sie vielleicht schon einen Schritt zu weit gegangen.
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